Management Summary: Das nimmst du aus Folge 1 mit

  • KI im Arbeitsalltag ist mehr als Chatten: ALBERT | AI ist kein reines Chat-Tool, sondern ein KI-Kollege, dem du Aufgaben übergibst – inklusive Recherche im Web, Auswertungen, Dokumenten-Erstellung und Hintergrundprozessen.
  • Vier echte Beispiele aus dem agorum®-Alltag: interaktive Datenvisualisierung, Kundenakten-Zusammenfassung in fünf Sätzen, automatisierte Webinar-Nachfass-Aufgaben und Folien-Erstellung über Skills.
  • Berechtigungskonform: ALBERT | AI greift ausschließlich auf Daten zu, auf die der jeweilige Anwender auch ohne KI zugreifen darf. Personalakten bleiben für den Vertrieb tabu, auch wenn die KI gefragt wird.
  • Multi-LLM mit Fallback: Du kannst beliebige Sprachmodelle anbinden, mehrere Albert-Assistenten mit unterschiedlichen Modellen betreiben und Fallback-Strategien definieren, damit kein Arbeitsprozess liegen bleibt.
  • Skills als neuer Hebel: Aus dem Claude-Umfeld bekannte Skills sind als Ordner mit Markdown-Dateien in agorum core integriert. Sie bringen ALBERT bei, wie er etwa Präsentationen im Unternehmens-Design erstellt.
  • Reihe statt Einmal-Termin: agorum® Campus läuft alle zwei Wochen donnerstags von 10 bis 11 Uhr, kostenfrei, mit Live-Demo und offener Q&A.

Am 18. Juni 2026 ist die erste Folge der kostenfreien Webinarreihe agorum® Campus gestartet, moderiert von Annkatrin Göpfert und Heike Oberacker aus der agorum® Academy. Der Auftakt unter dem Titel „ALBERT – Mehr als nur Chatten“ zeigt vier konkrete Anwendungsfälle für KI im Arbeitsalltag, jeweils live in agorum core demonstriert.

Dieser Rückblick fasst die zentralen Inhalte der Session zusammen. Stand: 22. Juni 2026.

Mitarbeiterin nutzt ALBERT | AI im Arbeitsalltag – Chat, Aufgaben und Auswertung in einer Ansicht

Was unterscheidet ALBERT | AI von einer reinen Chat-KI?

Die zentrale Botschaft der ersten Folge: Stell dir ALBERT nicht als Chat-Fenster vor, sondern als Kollegen, dem du eine Aufgabe gibst. Heike Oberacker formulierte es im Webinar so: Du sagst ihm, was du brauchst, und den Rest erledigt er selbst.

Was ALBERT konkret in diesem Webinar leistet

  • im Web recherchieren, ohne dass du den Browser öffnest
  • Dokumente schreiben, zusammenfassen und auswerten
  • im Hintergrund laufen, ohne dass du es bemerkst
  • mit dir chatten, wenn das die schnellste Form ist
  • Tools innerhalb von agorum core aufrufen, also etwa eine Suche starten oder ein Widget bauen

Wovon hängt die Qualität ab?

Was ALBERT konkret leisten kann, hängt von zwei Stellschrauben ab. Erstens vom Sprachmodell, das im Hintergrund aktiv ist. Ein leistungsfähiges Modell liefert deutlich präzisere Ergebnisse als ein schwächeres. Zweitens von den Fähigkeiten, die der Administrator dem jeweiligen Albert-Assistenten zuweist. Beides ist im agorum®-Umfeld fein granular einstellbar.

Interaktives KI-generiertes Widget mit Temperaturkurve und Tagesplan auf einem Laptop-Bildschirm

Beispiel 1: Wie verwandelt KI Daten in ein interaktives Widget?

Heike Oberacker startete die Live-Demo mit einem bewusst leichten Einstieg. Sie übergab ALBERT folgenden Auftrag: „Suche das aktuelle Wetter für heute, hole dir die Daten und erstelle mir ein interaktives Widget mit dem Temperaturverlauf.“

Was im Hintergrund passierte

ALBERT entschied selbständig, ins Internet zu gehen, recherchierte die aktuellen Wetterdaten und baute daraus ein interaktives Widget direkt im Chat-Fenster. Über die Maus konnte Heike Oberacker einzelne Stunden im Temperaturverlauf abrufen, ALBERT pinnte die zugehörigen Informationen an den Mauszeiger – ohne dass dies explizit beauftragt worden wäre.

Warum das mehr ist als eine Spielerei

Annkatrin Göpfert ordnete die Demo direkt ein: Das gleiche Prinzip funktioniert mit jeder Datenquelle aus dem Unternehmen.

  • Übergib ALBERT eine Reihe von Rechnungen und lass dir die Werte als Widget aufbereiten.
  • Übergib einen Vertrag und lass dir Vor- und Nachteile sowie offene Entscheidungsfragen visualisieren.
  • Lass dir Umsatz-, Termin- oder Teilnehmerzahlen als Verlaufskurve darstellen.

ALBERT erkennt aus den vorhandenen Geschäftsdaten Muster und liefert eine schnelle, visuelle Übersicht. Du sparst die manuelle Aufbereitung in einer Tabellenkalkulation.

Vertriebsmitarbeiterin mit Headset bereitet Kundengespräch anhand einer KI-generierten Kundenakten-Zusammenfassung vor

Beispiel 2: Wie fasst ALBERT eine Kundenakte in fünf Sätzen zusammen?

Annkatrin Göpfert führte das zweite Beispiel vor: ein Klassiker aus dem Vertriebsalltag. Du hast die Aufgabe, einen Kunden anzurufen, aber du hast die letzten Details nicht mehr im Kopf, etwa weil das letzte Gespräch ein Jahr her ist oder weil du für eine Kollegin einspringst.

So lief die Demo

Annkatrin Göpfert öffnete eine Kundenakte in agorum core, ließ sich alle Inhalte der Akte – E-Mails, Notizen, Aufgaben, Verträge, Rechnungen – auflisten und stellte ALBERT folgenden Prompt: „Fasse mir diesen Kunden in 5 Sätzen zusammen.“

Das Ergebnis

ALBERT lieferte in wenigen Sekunden eine kompakte Zusammenfassung mit Branche, Kontaktdaten, Status, Unternehmensgröße, aktuellen Verkaufschancen, bestehenden Wartungsverträgen, offenen Aufgaben und dem Datum der letzten Aktivität. Direkt im Anschluss konnte Annkatrin Göpfert nachfassen mit der Frage: „Was muss ich wissen, bevor ich den Ansprechpartner anrufe?“

ALBERT ergänzte dazu Aufhänger fürs Gespräch (etwa ein besuchtes Webinar oder ein auslaufender Wartungsvertrag), den nächsten Schritt (Vor-Ort-Termin bestätigen) und einen Hinweis auf eine überfällige Aufgabe, die zuerst geklärt werden sollte.

Wie der Mehrwert entsteht

Statt mühsam E-Mails, Aufgaben, Verträge und Angebote durchzusehen, nutzt du die KI, die ohnehin im DMS integriert ist. Das funktioniert nicht nur im Vertrieb. Annkatrin Göpfert nannte konkrete Übertragungsbeispiele:

  • Support-Team: Welche Tickets und Themen sind beim Kunden offen?
  • Projektteam: Welche Meilensteine sind erreicht, welche offen?
  • Academy: Welche Schulungen hat der Kunde wann besucht?

Die Funktion wird bei agorum® firmenweit genutzt. Grundlage ist immer das agorum core-Fundament mit den vernetzten Geschäftsdaten.

Aufgeräumter Schreibtisch mit Laptop und Aufgabenliste – KI-Agenten arbeiten im Hintergrund

Beispiel 3: Wie arbeitet ALBERT unsichtbar im Hintergrund?

Die ersten beiden Beispiele zeigten ALBERT in direkter Interaktion. Heike Oberacker drehte dann das Bild um: ALBERT als unsichtbarer Kollege, der bereits gearbeitet hat, bevor du an deinem Schreibtisch sitzt.

Der Use Case: Webinar-Nachfass-Aufgaben

Nach jedem agorum®-Webinar läuft im Hintergrund ein Prozess, der ALBERT aufruft und für jeden Teilnehmer eine Nachfass-Aufgabe erstellt. In der Demo öffnete Heike Oberacker den Aufgaben-Eingang ihrer Test-Userin und fand dort zwei vorbereitete Aufgaben.

Was ALBERT in der Aufgabe liefert

  • Eine klare Empfehlung: Lohnt sich der Anruf? Ja oder Nein.
  • Eine kurze Begründung mit Bezug auf den bisherigen Austausch.
  • Hinweise auf relevante Themen, etwa einen auslaufenden Wartungsvertrag.
  • Einen empfohlenen inhaltlichen Einstieg ins Gespräch.
  • Die hinterlegten Kontaktmöglichkeiten.

Im Demo-Beispiel Royal Industries empfahl ALBERT den Anruf mit Bezug aufs Webinar und der Brücke zur Anlagenmodernisierung. Bei einem zweiten Kontakt – Nordwind-Logistik – kam die klare Empfehlung „Bitte aktuell nicht anrufen“, weil der Kontakt ausdrücklich signalisiert hatte, nicht angerufen werden zu wollen.

So entstehen die Aufgaben technisch

Annkatrin Göpfert erklärte auf Nachfrage aus dem Publikum, wie der Prozess intern aufgebaut ist:

  1. Die Teilnahmeliste wird aus Zoom als Excel exportiert.
  2. Eine kurze Sichtung durch einen Menschen schließt nicht relevante Einträge (etwa Partner) aus.
  3. Ein im Hintergrund laufendes Skript ruft pro Teilnehmer ALBERT auf, sucht die zugehörige Kundenakte (oder legt eine neue an, sofern aus der Mail-Domain ableitbar) und übergibt die Akten-Informationen.
  4. ALBERT erstellt die Aufgabe inklusive Empfehlung und Begründung.
  5. Die Aufgaben werden an die zuständige Gruppe zugewiesen.

Warum Human in the Loop bleibt

Auch bei einem klaren ALBERT-Vorschlag entscheidet immer der Mensch. Heike Oberacker formulierte es so: „Wir verlassen uns sehr gerne auf unseren Albert, aber wir verlassen uns zu 98 Prozent drauf.“ Eine neue Information, etwa ein Gespräch eine Viertelstunde vorher, kann die Lage anders aussehen lassen.

Moderne Präsentationsfolien auf einem Bildschirm, daneben ein zweiter Monitor mit Skill-Ordnerstruktur

Beispiel 4: Wie erstellt ALBERT komplette Foliendecks über Skills?

Das vierte Beispiel beschreibt den aktuell intern am stärksten gefeierten Hebel: Skills. Das Konzept aus dem Anthropic-/Claude-Umfeld ist innerhalb weniger Tage nach der Veröffentlichung in agorum core integriert worden. Annkatrin Göpfert berichtete, dass intern gerade vieles auf Skills umgestellt wird.

Was ein Skill ist

Ein Skill ist im Kern ein einfacher Ordner mit einer Markdown-Datei (SKILL.md) und optionalen Unterordnern für Templates, Assets oder Beispiele. Damit bringst du der KI eine konkrete Fähigkeit bei. Beispiele aus dem agorum®-Umfeld:

  • Ein Skill agorum-Tonalität hält Farben, Schriftarten, Schreibweisen und das „Du“-/„Sie“-Wording fest. Die KI weiß damit, wie agorum® klingt.
  • Ein Skill agorum-Webinar kennt den Folienaufbau, das Logo, die Q&A-Folie am Ende und greift intern auf den Tonalitäts-Skill zu. Skills lassen sich also verschachteln.

So lief die Demo

Annkatrin Göpfert übergab ALBERT einen schlanken Auftrag: „Erstelle ein Deck zum Thema Dokumente automatisch verschlagworten mit Albert, ca. 10 Folien, Referentin Annkatrin, nächster Termin am 15. September.“

ALBERT erstellte ein vollständiges Foliendeck und legte es im DMS ab. Das Format ist kein klassisches PowerPoint, sondern Dynamic HTML. Es lässt sich direkt im Browser ansehen, im Präsentationsmodus zeigen und in Sekunden über einen Folge-Prompt anpassen.

Welche Anpassungen ALBERT übernimmt

  • Farben tauschen, etwa „verwende das agorum-Blau statt Orange“.
  • Einzelne Worte oder ganze Folien ersetzen.
  • Übergänge und Automatismen anpassen.
  • Zahlen in Diagrammen aktualisieren – wie in der Demo am Beispiel der Hebel-Folie demonstriert.

Wie das Ergebnis verteilt wird

Auf Frage aus dem Publikum erläuterte Annkatrin Göpfert die zwei Ausgabewege:

  • PDF-Export aus dem Skill heraus – ohne die interaktiven Bewegungen, dafür leicht versendbar.
  • Dynamic Final HTML als ZIP-Paket mit allen Assets, voll funktionsfähig als Standalone-Präsentation.

Genutzt wird das Verfahren intern für Academy-Nachfassgeschichten, für Pitch-Decks im Vertrieb und für die Erstkontakte mit Kunden. Auch die Folien für die agorum® Campus-Reihe entstehen so.

Mitarbeiterin arbeitet konzentriert am Tablet – symbolisiert KI im Rechtekontext und freie LLM-Wahl

Wie sicher ist KI im Arbeitsalltag – Berechtigungen und Modellwahl

Annkatrin Göpfert betonte gleich zu Beginn der Folge zwei Punkte, die im KI-Umfeld regelmäßig Nervosität auslösen. Beide haben mit Kontrolle zu tun.

Berechtigungen: ALBERT | AI sieht nur, was du sehen darfst

ALBERT kann nichts „ergaunern“. Die KI greift ausschließlich auf Daten zu, auf die der jeweilige Anwender selbst Zugriff hat. Wer im Vertrieb arbeitet, kommt auch über ALBERT nicht an Personalakten. Die agorum core-Berechtigungen greifen ohne Ausnahme.

Zusätzlich steuert die IT, welche Albert-Assistenten überhaupt im Einsatz sind, welche Fähigkeiten sie haben und welche Tools sie aufrufen dürfen. Damit lässt sich fein granular festlegen, was die KI im Unternehmen tut.

Multi-LLM: Du bist nicht an ein Modell gebunden

agorum core stellt eine offene Schnittstelle zu allen gängigen Sprachmodellen bereit. Du wählst pro Anwendungsfall das Modell, das den besten Outcome liefert. Mehrere Albert-Assistenten können parallel unterschiedliche Modelle nutzen.

Fallback-Strategien

Du kannst Fallback-Strategien hinterlegen. Geht ein Modell offline, greift nahtlos das nächste. Annkatrin Göpfert beschrieb das so: Der Anwender merkt im Arbeitsalltag nichts davon, aber Arbeitsprozesse bleiben nicht plötzlich liegen, nur weil ein Anbieter eine Störung hat.

Datenkontrolle bleibt im Unternehmen

Heike Oberacker hob hervor, dass ALBERT | AI und NORA | 360° auf dem System des Kunden laufen. On-Premises bleiben deine Daten in deiner Infrastruktur, statt im Netz verstreut zu liegen.

agorum® Campus Folge 1

Wofür eignet sich welches Albert-Format? Eine Übersicht

Aus der ersten Folge lassen sich vier typische Einsatzformen ableiten. Die folgende Übersicht hilft dir, das passende Vorgehen für deinen eigenen Use Case zu wählen.

Vier Einsatzformen von ALBERT | AI aus agorum® Campus Folge 1
Format Wozu passt es? Beispiel aus dem Webinar
Interaktive Visualisierung Daten in Sekunden grafisch erfassbar machen Wetter-Widget, übertragbar auf Umsatz-, Vertrags- oder Rechnungsdaten
Zusammenfassung im Chat Vorhandene Akten und Vorgänge schnell durchdringen Kundenakte in 5 Sätzen plus Gesprächsvorbereitung
Unsichtbarer Hintergrundprozess Wiederkehrende Routinen automatisieren Webinar-Nachfass-Aufgaben mit Anruf-Empfehlung
Skill-basierte Erstellung Konsistente Ergebnisse im Unternehmens-Design Dynamic-HTML-Foliendeck inklusive Tonalitäts-Skill

Wie du das auf deinen Alltag überträgst

Heike Oberacker und Annkatrin Göpfert haben in der Session immer wieder zur gleichen Denkbewegung eingeladen: Schau dir an, was du heute manuell erledigst, und übersetze es in eines der vier Muster. Sehr oft ergibt sich daraus ein konkreter Hebel.

Aufzeichnung: agorum® Campus Folge 1

agorum® Campus - Aufzeichnung Folge 1

Warum lohnt sich Dranbleiben – auch wenn KI am Anfang frustriert?

Eine ehrliche Beobachtung aus der Folge: Mit KI startet niemand schmerzfrei. Annkatrin Göpfert erinnerte daran, dass es bei agorum® intern selbst Phasen gab, in denen sie das Gefühl hatte, ohne KI schneller gewesen zu sein. Heike Oberacker griff das mit einem Bild auf: KI-Nutzung ist wie Fahrradfahren. Anfangs kann man hinfallen und sich die Knie aufschlagen. Wer dranbleibt, ist mit dem Rad deutlich schneller als zu Fuß.

Drei Empfehlungen aus der Session

  • Such dir einen Sparringspartner. Allein kommen viele Impulse nicht. Genau dafür gibt es agorum® Campus.
  • Beobachte, was im Team funktioniert. Die besten Use Cases entstehen, wenn jemand stolz zeigt, was er gerade automatisiert hat.
  • Trau dich. Heike Oberacker fasste es so zusammen: bleibt einfach dran und probiert es aus.

Wie du Mehrwert erlebst

Mehrwert entsteht durch Nutzung. Die heutigen Sprachmodelle sind ausgereift genug, dass die Frustration der ersten Monate nicht mehr nötig ist. Wer am Ball bleibt, kommt schneller in den Zustand, in dem KI im Arbeitsalltag selbstverständlich wird – so wie bei den agorum®-Kolleginnen und -Kollegen, die Albert nicht mehr missen wollen.

FAQ Häufige Fragen zu agorum® Campus und ALBERT | AI

Zwei Geschäftsleute sitzen auf Sitzwürfeln in einem modernen Büro und besprechen sich, während eine dritte Person im Vordergrund zuhört.

Fazit Dein nächster Schritt: KI im Arbeitsalltag selbst ausprobieren

Die erste Folge von agorum® Campus hat gezeigt: KI im Arbeitsalltag ist kein abstraktes Zukunftsthema. ALBERT | AI verwandelt Daten in interaktive Widgets, fasst Kundenakten in fünf Sätzen zusammen, bereitet Aufgaben unsichtbar im Hintergrund vor und erstellt komplette Foliendecks im Unternehmens-Design – live demonstriert auf der KI-Business-Plattform agorum core.

Drei konkrete Anschluss-Schritte:

  1. Folge 1 nachholen: Die Aufzeichnung sowie weitere Informationen zur Reihe findest du in der Ankündigung zu agorum® Campus.
  2. Bei der nächsten Folge live dabei sein: Die Reihe läuft alle zwei Wochen donnerstags von 10 bis 11 Uhr, kostenfrei, mit Live-Demo und offener Q&A.
  3. Individuelles Gespräch: Du willst agorum core und ALBERT | AI auf deine eigene Ausgangslage angewendet sehen? Vereinbare ein kostenfreies Auftaktgespräch mit der agorum® Academy.

Über die Autorin: Sabrina Dittrich ist Teil des agorum®-Marketingteams und fasst die agorum® Campus-Folgen für den Blog zusammen. Quellen für diesen Beitrag: Mitschnitt agorum® Campus Folge 1 vom 18. Juni 2026 sowie die offizielle Ankündigung der Reihe auf agorum.com. Stand: 22. Juni 2026.

Bitmi